Wie kann man angehende Druck- und Medientechniker auf eine moderne Art präsentieren?

Wie hebt man sich von den anderen Absolventenpublikationen ab?

Wie kann man vermitteln in welchen Bereichen ein Druck- und Medientechniker nach seinem Studium eingesetzt werden kann?

Das sind die Fragen, die wir uns zu Beginn unseres Projektes „Selbstdarstellung 2011“ gestellt haben.

Nachdem wir die Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten gegenübergestellt hatten, wurde die Entscheidung getroffen. Man muss mit der Zeit gehen und die Möglichkeiten des Internets nutzen.
Mit einer aufwändigen Internetseite werden die Ausbildung innerhalb der Fachschule, die Absolventen und die Einsatzmöglichkeiten eines Druck- und Medientechnikers dargestellt. Gleichzeitig nutzen wir die Chance und stellen Informationen über den Werdegang jedes Absolventen als downloadbares PDF zur Verfügung.
Diese Internetseite wurde durch ein hochwertiges Druckprodukt mit Funktion beworben. Um zu zeigen, dass Drucken heute mehr als das reine Verbreiten von Informationen sein kann, haben wir Thermolack eingesetzt. Dieser Flyer wurde in einer Auflage von 21.000 Exemplaren als Beilage in den führenden deutschen Magazinen der Druck- und Medienbranche eingelegt.

(Klicken Sie hier um ein Produktvideo zu starten)

Außerdem wurden der Druck- und Medientechniker und die dazugehörige Fachschulausbildung in einem Bericht in der Mai-Ausgabe des Druckspiegels vorgestellt.

Mit dieser Form der Präsentation sind wir uns sicher, die angehenden Techniker in einem angemessenen Rahmen vorzustellen.

Projektgruppe Selbstdarstellung
Düsseldorf 2011